Der neue Solarpark bei Rüdersdorf
F&S baut Solarpark auf Mülldeponie
Auf der ehemaligen Mülldeponie bei Rüdersdorf im Berliner Osten ist in den letzten Monaten der größte Solarpark der Region entstanden. Auf einer Fläche von 138.000 Quadratmetern wurden über 28.000 Solarmodule verbaut, die jährlich mehr als 5 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren werden.
Diese Energie reicht aus, um rund 1.450 Haushalte in der Region mit Strom zu versorgen. Damit sollen jährlich über 3.100 Tonnen Kohlendioxyd eingespart werden.
Initiator des 13-Millionen-Euro-Projekts "Solarpark Rüdersdorf" sind die Berliner Stadtgüter und eine Investorengruppe. Um die Förderung regenerativer Energien in der Region tatkräftig voranzutreiben, hatte sich die Berliner Stadtgüter GmbH, die Eigentümerin der Fläche ist, zur Entwicklung dieses Standortes entschieden.
Für die Planungs- und Montagearbeiten wurde die F&S Solar Concept aus Euskirchen als Generalunternehmer beauftragt. Die erfahrenen Solarspezialisten, realisierten das gesamte Vorhaben in nur 10 Wochen. In der Spitze waren bis zu 100 Arbeiter auf der Baustelle, um die Sonnenkollektoren auf Träger zu montieren und mit Hilfe von Lasern präzise auszurichten.
Schon vor der Atomkatastrophe in Fukushima hatten sich die Berliner Stadtgüter die aktive Erschließung regenerativer Energiequellen auf die Fahnen geschrieben, um auf regionaler Ebene Verantwortung für den globalen Klimaschutz zu übernehmen.
Quelle: www.ep-photovoltaik.de



